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Arbeitsgemeinschaft Diabetes und Sport der DDG

Die AG Diabetes und Sport ist das offizielle Gremium der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG), in dem Ärzte, Angehörige von Beratungsberufen und Übungsleiter interdisziplinär zusammenarbeiten.
Die Ziele der Arbeitsgemeinschaft sind regelmäßige körperliche Bewegung als integralen Bestandteil der Therapie des Typ 2-Diabetes zu etablieren sowie Typ 1-Diabetikern Anleitung und praktische Erfahrungen für den Umgang mit Insulin bei körperlicher Aktivität zu vermitteln.

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Behinderten Sportverband Berlin e.V.

Der Behinderten Sportverband Berlin e.V. (BSB) gehört mit ca. 25.000 Mitgliedern zu den größten Behinderten Sportverbänden Deutschlands, der jedem Menschen mit Behinderung ein geeignetes Sportangebot bieten möchte. Die Aufgaben des Verbandes umfassen hauptsächlich die Betreuung, Beratung und Interessensvertretung aller Behinderten und Rehabilitationssportvereine in Berlin, die Aus und Weiterbildung von ÜbungsleiterInnen, die Organisation und Durchführung von internationalen und nationalen Wettbewerben.

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Charité - Universitätsmedizin Berlin

Die Charité zählt zu den größten Universitätskliniken Europas. Hier forschen, heilen und lehren Ärzte und Wissenschaftler auf internationalem Spitzenniveau. Über die Hälfte der deutschen Nobelpreisträger für Medizin und Physiologie stammen aus der Charité, unter ihnen Emil von Behring, Robert Koch und Paul Ehrlich. Weltweit wird das Universitätsklinikum als ausgezeichnete Ausbildungsstätte geschätzt. Der Campus verteilt sich auf vier Standorte, zu denen über 100 Kliniken und Institute, gebündelt in 17 CharitéCentren, gehören. Mit 13.000 Mitarbeitern erwirtschaftet die Charité mehr als eine Milliarde Euro Umsatz pro Jahr und ist damit einer der größten Arbeitgeber Berlins.

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Deutscher Behindertensportverband e.V.

Der Deutsche Behindertensportverband (DBS) gehört dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) an und ist der zuständige Fachverband für den Sport von Menschen mit Behinderung. Gleichzeitig ist der DBS nationales paralympisches Komitee für Deutschland und in dieser Funktion Mitglied im International Paralympic Committee (IPC).

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Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes (DDH-M)

Die Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes (DDH-M) ist die dritte Säule in der Dachorganisation diabetesDE und vertritt die Interessen der Betroffenen in der Politik und bei den Entscheidungsträgern im Gesundheitswesen. Mit ca. 270 ehrenamtlichen Mitarbeitern verfügt der Landesverband NRW e. V. über ein Netzwerk, über das wichtige Entscheidungen, die die Versorgung der Diabetiker betreffen, kompetent und auf direktem Weg den Betroffenen vermittelt werden. Ein Überangebot an Informationen im Internet mit oft unterschiedlichen Aussagen verunsichert viele Diabetiker. Wir informieren gezielt und problemorientiert. Dazu können Mitglieder im Landesverband die unterschiedlichen Beratungsangebote und viele weitere Vorteile nutzen.

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Deutsche Sporthochschule Köln

Die Deutsche Sporthochschule Köln (DSHS) ist die einzige Sportuniversität in ganz Deutschland und eine der größten weltweit. Aktuell sind 5200 Studenten aus 59 Ländern an der Kölner Hochschule eingeschrieben. Die sehr europäisch ausgerichtete Universität sorgt mit ihrer weltweit anerkannten Forschung immer wieder für Impulse im Bereich der Sportwissenschaften. Aktuell arbeitet die DSHS an einer DiabetesAktiv Studie, um die Vereinbarkeit von Sport und Diabetes besser darzustellen und weitere wissenschaftliche Ansätze zu deklarieren.

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diabetesDE

Die deutsche Diabetologie hat in den letzten Jahren viel erreicht. Ziel der gemeinnützigen Organisation diabetesDE ist es, die zahlreichen Aktivitäten zu bündeln und gemeinsam wirkungsvoller einzusetzen, um eine bessere Prävention, Versorgung und Forschung im Kampf gegen Diabetes zu erreichen. Ganz nach dem Vorbild der großen Diabetes-Organisationen in den USA und Großbritannien, bietet diabetesDE, Menschen mit Diabetes und ihren Angehörigen Zugang zu Wissen und kompetenten Ansprechpartnern – auf Augenhöhe, unabhängig von Alter, Nationalität und Schulbildung.

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Diabetes Zentrum im Evangelischen Krankenhaus Köln-Weyertal

Im Jahre 2006 wurde das Evangelische Krankenhaus Köln-Weyertal für das Disease Management Programm (DMP) Diabetes mellitus Typ 2 sowie als Behandlungseinrichtung für Typ 1 und Typ 2 Diabetiker zertifiziert. Das Team des Diabetes Zentrums besteht aus Diabetologen, Assistenzärzten, Diabetesberaterinnen und einem Wundmanager. Die Behandlung erfolgt nach den Leitlinien der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG). Eine gute interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Gastroenterologen, Neurologen, Psychologen, Augenärzten, Physiotherapeuten, Gynäkologen, Chirurgen und Orthopädieschuhmachern ist im Evangelischen Krankenhaus Weyertal gewährleistet. Seit dem 1. Januar 2010 ist das Evangelische Krankenhaus Köln-Weyertal zudem Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität zu Köln.

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International Diabetic Athletes Association (IDAA)

Die International Diabetic Athletes Association (IDAA), eine weltweite Vereinigung diabetischer SportlerInnen, bietet zahlreiche Informationsveranstaltungen sowie Sportangebote für alle Interessierten – vom Freizeitjogger bis zum Leistungssportler – an. Ziel der gemeinnützigen Vereinigung ist es, Diabetiker aller Altersklassen über die Bedeutung und positive Wirkung von Sport auf den Körper und die Erkrankung zu informieren. Mit gebündelten Informationen und zahlreichen Veranstaltungen rund um das Thema Diabetes und Sport soll darüber hinaus auch das Fachpersonal aus den verschiedensten Bereichen des Gesundheitswesens für das Thema Diabetes und Sport sensibilisiert werden.

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Landessportbund Berlin

Zu den Aufgaben des Landessportbundes zählen insbesondere die Koordinierung sämtlicher Aktivitäten im Freizeit-, Breiten- und Leistungssport in enger Verbindung zum Sport an Schule und Hochschule sowie zu den Sportwissenschaften. Grundlage aller sportlichen Betätigungsmöglichkeiten sind die in den Fachverbänden zusammengeschlossenen Vereine. Weitere Aufgaben sind die Förderung des Sportstättenbaus, die Jugendarbeit und Jugendpflege, die Interessenvertretung des Sports gegenüber der kommunalen Verwaltung, dem Abgeordnetenhaus sowie dem Senat und der Öffentlichkeit, die Vermittlung des Versicherungsschutzes für die Sporttreibenden sowie die Unterstützung von sozialen und kulturellen Einrichtungen und Vorhaben im Bereich des Sports.

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Leichtahtletikverband Nordrhein e.V.

Der Leichtathletikverband Nordrhein e.V. vertritt als Mitgliedsverband im LandesSportBund Nordrhein-Westfalen (LSB), im Westdeutschen Fußball- und Leichtathletikverband (WFLV) und im Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV) die Interessen der Leichtathletik treibenden Sportvereine gegenüber Politik und Gesellschaft. In Kooperation mit anderen Fachverbänden, dem LandesSportBund NRW, der Sportjugend NRW, den Eliteschulen des Sports und den Olympiastützpunkten fördert der LVN Trainer, Kampfrichter und Mitarbeiter durch Schulungs- und Qualifizierungsmaßnahmen sowie durch Lehrerfortbildungen. Er vertritt 610 Mitgliedsvereine mit rund 83.000 Mitgliedern sowie weitere 100.000 nicht-organisierte Sporttreibende. Zudem organisiert und koordiniert der LVN Leichtathletik- und Lauf-Veranstaltungen und führt jährlich 250 Jugend- und Schulprojekte durch. 

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RheinEnergieMarathon Köln

Der RheinEnergieMarathon ist derzeit nach Berlin und Hamburg der drittgrößte Marathon Deutschlands. Neben seiner sportlichen Bedeutung hat sich der Marathon in Köln auch als ein gesellschaftliches Ereignis etabliert und ist für seine großartige Stimmung in ganz Deutschland bekannt. Der Startschuss zum RheinEnergieMarathon Köln fällt in diesem Jahr am 14. September 2014. Geboten werden eine schnelle und interessante Strecke durch die Innenstadt, eine einzigartige Verpflegung und ein unvergleichliches Publikum.

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winDiab

Das wissenschaftliche Institut der niedergelassenen Diabetologen (winDiab) will patientenzentrierte Versorgungsforschung und klinische Forschung bundesweit durchführen und fördern. Dies soll unter dem Leitbild der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) „Diabetes erforschen und verhindern, behandeln und heilen“ erfolgen. Die Grundsätze der Arbeitsweise dieses Institutes sind: Transparenz, Toleranz, Professionalität und Unabhängigkeit.

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